Über 10 Jahre Gästebuch CR-24

Danke an alle Schreiber!!!!!!!!!
Ihr Frank Sacher

Kommentar von Kati Nitsche am 03.05.2008

Ich möchte Danke sagen für das besondere Erlebnis

Durch geschäftliche Beziehungen, lernte ich den Inhaber der Wohnmobil Vermietung Frank Sacher persönlich kennen. Da ich selbst begeisterte Wohnmobilfahrerin bin, verbunden mit einem Gefühl von Freiheit und die Natur liebe, bekam ich die Möglichkeit einen „Ford Nugget“ nach Sardinien zu überführen und im Anschluss für ein paar Tage auf Endeckungsreise zu gehen. Ich freute mich riesig und war total neugierig auf Sardinien. Ein Wunsch der für mich in Erfüllung ging. So zu sagen: „Reif für die Insel“!!! Am Dienstag, den 22. April 08, bin ich dann bei Regen und Schnee gestartet. Doch für mich schien da schon die Sonne. Für Wohnmobillisten beginnt der Urlaub schon im Mobil. Das ist einfach so. Über die Brennerautostrada weiter bis Piombino bei Elba klappte alles bestens. Der Transfer mit der Fähre nach Olbia in der Nacht, war für mich sehr erholsam und abenteuerlich zu gleich. Am nächsten Morgen bin ich mit einem herrlichen Sonnenaufgang auf Sardinien in Olbia begrüßt worden. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl für mich allein auf einer Insel, die einem geografisch alles bietet und mit Worten nur schwer zu beschreiben ist, mit einem tollen nicht unauffälligen Wohnmobil unterwegs zu sein. Jeder der einmal hier war, kommt wieder. Für mich wird es nicht das Erste mal bleiben. Auf meiner kurzen sehr begegnungsreichen Reise, traf ich viele nette Leute, die das nur bestätigen konnten. Auch der Nugget, war für sie nicht uninteressant. Es war ein positives Feedback. Also Ihr lieben Leute, über TUIfly.com ist schnell ein günstiger Hin- und Rückflug gebucht und ein Wohnmobil bei Frank gemietet. Es lohnt sich wirklich. Mit Sabine, die Frau vor Ort, traf ich mich in Cant. Murta Maria. Da ich noch etwas Zeit hatte, folgte ich dem Tipp von Frank und fand ein schönes Platz’l am Meer. Romantisch kann ich nur dazu sagen. Ein paar Stunden später, war das Wohnmobil mit allem ausgestattet und meiner Endeckungsreise stand nichts mehr im Weg. Ich fuhr dann mit Sabine nach Budoni, dort war ein Supermercato und deckte mich erst mal mit Verpflegung für die nächsten 3 Tage ein. Unterwegs zeigte sie mir noch einen Traumstrand der nicht der einzige bleiben wird. Ich folgte dem Wegweiser „Portoaldia“ in der Hoffnung, das ich mir den Namen richtig gemerkt habe. Weißer Sand und türkisblaues Wasser. Ich habe nur gestaunt. Sehr schön ist auch „Capo Comino“ und „Cant. Berchida“. Eine holprige Sandstraße führte dort hin. Das war eine richtige Herausforderung mit dem Nugget. Dafür wurde man dann mit einem herrlichen Anblick belohnt. Man sagt: das ist der schönste Naturstrand Europas. Ich kann mich dem nur anschließen. Es sind einfach Traumstrände. Einer schöner wie der andere. Ideal zum freien übernachten wer es mag. Die Vorsaison bietet sich dafür bestens an. So machte ich einen kleinen aber sehr beeindruckenden Teil der Ostküste unsicher, begleitet von Sonnenschein und angenehmer Temperatur von ca. 21 Grad Celsius. Für die Fotogalerie habe ich Frank einige schöne Fotos von mir zukommen lassen. Vielleicht ist ja das eine oder andere schöne Foto dabei. Die Insel hat wirklich etwas magisches an sich. Die Ortschaften „Orosei, Dorgali, Cala Gonone, Galtelli und Posada“, sind sehr gepflegt, schön zum anschauen und wohl fühlen. Die Sardinier sind stolz auf ihre Insel, mit recht, sie ist etwas Besonderes. Die Zeit verging leider viel zu schnell. Doch ich komme wieder keine Frage. Der Transfer zum Flughafen hat bestens geklappt. Sabine war für mich immer erreichbar, falls es noch irgendwelche Fragen gegeben hätte. Noch mal ein Dankeschön an das Team und speziell an Frank, für die telefonische Reisebegleitung, die einfach super war. Liebe Grüße und bis bald mal wieder. Kati Nitsche

Kommentar von Frank Sacher am 22.04.2008

Anwort auf Beitrag von Andreas

Hallo Andreas, danke für dein Lob und den Favoriten, wir sind natürlich bedacht, nicht nur auf Sardinien mit unseren Fzgen, sondern auch im Netz professionell aufzutreten. Ich weiß, dass es nicht umbedingt eine billige Angelegenheit ist auf Sardinien ein Wohnmobil zu mieten und auch bei uns ist es nicht unbedingt geschenkt. Das Problem ist einfach, dass die Kosten vor Ort für die Station, Instandhaltung der Fzge, Personal, Ausrüstung der komplett eingerichteten WoMos, und nicht zu vergessen das Buchungsbüro und die Abführung der Umsatzsteuer, einen Großteil der Miete verschlingt. Wir waren 2007 sehr gut ausgebucht und auch dieses Jahr läuft es, mit verbessertem Angebot - nur noch neue Nuggets - schon wieder ganz gut an. Nichts desto trotz kommt es immer wieder vor, dass in der Hauptsaison und Ferienzeit, das eine oder andere Fzg mal rum steht und kurzfristig günstig zu haben ist. Ich kann da nur empfehlen, immer wieder kurzfristig anzufragen und wenn kein günstiger Flug mehr geht, einfach ins Auto und ab nach Livorno oder Genova. Dort das Auto bei einem bewachten Parkplatz in Aufsicht geben udn für ein paar Euro nach Sardinien übersetzen. Abholung findet auch am Hafen Olbia statt. Wäre schön, dass wir damit der einen oder anderen Familíe mit Kindern das geniale Urlaubsvergnügen Sardinien mit den einmaligen Traumstränden im Mittelmeer, welches nicht ganz billig ist, doch zu ermöglichen. - Habe selber 4 Kinder !

Kommentar von Andreas am 22.04.2008

Tolle Seite

Hallo, schaue immer in der Mittagspause ins Forum und heute auch bei Dir rein. Toll gemacht, vielleicht trifft man sich mal. Wir haben 2 Kids die bestimmt auch WoMo fahrer werden J) die sind zwar erst 6 und 11 aber ganz begeisterte Womofäns Gruß Andreas PS Ich werde diese Seite zu meinen Favoriten schalten. info@Sublimationsdruck.de www.Sublimationsdruck.de/shop Bis dann mal ...Andreas

Kommentar von Tobias Neubert am 26.03.2008

Sardinien mit den Ärzten (der zweite Nugget Anfang März)

Wir sind das erste Mal mit unseren einjährigen Zwillingen in den Urlaub geflogen. Sardinien war definitiv das richtige Ziel dafür: Es ist nur zweieinhalb Flugstunden von Hamburg entfernt, die Insel ist unglaublich schön und abwechslungsreich und Anfang März hat man sie fast für sich alleine. Wer Ruhe und eindrucksvolle Natur sucht, für den können wir Sardinien Anfang März uneingeschränkt empfehlen. Der Ford-Nugget, mit dem wir unterwegs waren, ist das ideale Wohnmobil für eine Woche auf der wie leergefegten Insel in der Vorsaison: Er ist wendig genug, die vielen idyllischen Lagerplätze anzusteuern, die oft nur über enge Wege erreichbar sind. Und das ein oder andere Dorf hätten wir wohl mit einem größeren Gefährt auch nicht durchfahren können. Das Beste allerdings passierte in der vorletzten Nacht: Unsere Kinder haben auf dem Bett unterm Dach, eine riesige Spielwiese für die beiden, das erste Mal durchgeschlafen! Na wenn das kein Qualitätsurteil ist.

Kommentar von Familie Arzt am 14.03.2008

Sardinien Anfang März mit drei kleinen Kindern

Also wir können die Insel Anfang März einfach nur empfehlen!! Es war spitze, wir hatten einen nagelneuen Nugget,eine nette Einweisung,tolle Stellplatzempfehlungen, bis auf einen Regentag super Wetter und darüber hinaus mordsviel Spaß!!!!! Unsere drei Mädels (2,3,und 5 Jahre) haben sich als begeisterte Camper entpuppt und im Nugget-Dachbett richtig gut und kreuz und quer geschlafen.Auch das abendliche Nudelkochen war trotz bereits oben schlafender kinder kein Problem,da die Küche sich ja quasi "im Kofferraum" befindet-sehr praktisch.Überhaupt ist das Auto toll konzipiert und war wirklich von der Wohnmobilvermietung besser als manches Ferienhaus ausgestattet-ich sage nur Parmesanreibe... Da sogar die wenigen schon ab März öffnenden Campingplätze zum Teil noch geschlossen waren, hatten wir ein allerbestes Gewissen, als wir uns immer in Traumlage irgendwo am Strand platzierten... ich denke, in der Vorsaison wird das immer toleriert.Und so ein Porta potti ist gar nicht sooo schlimm, wie man erst denkt-die Kinder fragten doch tatsächlich nach dem Urlaub, ob wir uns so eines nicht für zuhause kaufen können )) Fazit:das war sicher nicht das letzte Mal mit dem Nugget durch Sardinien-wir haben ja nur einen Bruchteil der Insel entdecken können...

Kommentar von Thomas Schlenzig am 02.07.2007

4 Tage auf dem sonnigen Sardinien

Im März auf Sardininen. Nach unserer Ankunft in Olbia, war unsere erste Station die Küste bei La Caletta. Keine Menschenseele, blaues Wasser und ein wunderschöner Strand. Am 2. Tag ging es weiter über die Berge nach Tortoli wo wir ebenfalls wieder am beeindruckenden Sardinischen Meer übernachtet haben. Auf der Rückfahrt legten wir einen Zwischenstopp in dem kleinen Bergdorf Orgosolo ein. Ein malerisches Städtchen mit den skurilsten Wandbemalungen die ein italienisches Bergdorf hergeben kann. An unserem letzten Tag wollten wir noch einmal die Unabhängikeit durch die Wohnmobile nutzen und haben uns noch ein letztes mal so an einem Strand positioniert, dass einen die Sonne morgens mit dem rauschen des Meers durch das Autofenster weckt... In diesem Moment haben wir alles beschlossen sicher wieder nach Sardinien zurück zu kehren. Es ist nur empfehlenswert zu dieser Zeit nach Sardinien zu gehen, da man von bald anströmenden Touristen nichts mitbekommt. Die Campingplätze die offen haben Sonderpreise machen und man einfach das Gefühl hat die Insel gehört einem allein. Viele Grüße, - und vor allem an diejenigen die diese Erfahrung ebenfalls machen wollen. - Es lohnt sich!

 

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